DANKE!

 

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Es sind nun schon 4 Wochen das Pepper über die Regenbogenbrücke gegangen ist und wir wollen einfach mal Danke sagen !!!!

Via Post, Anrufe, SMS, Whatsapp, Facebook , Email und und und haben uns soviel Anteilnahme erreicht und wir sind echt überwältigt und sehr dankbar.

Pepper war etwas ganz besonderes und jeder der sie kannte war von ihr vom ersten Augenblick verzaubert.

Sie fehlt uns  unglaublich …jede Sekunde, jede Minute, jeden Tag, jede Woche , jeden Monat !

Viele haben uns gefragt ob wir weiter machen ?
NATÜRLICH machen wir weiter!
Wir sind noch immer im Schockzustand und das wird auch sicher noch einen Moment so bleiben, aber glaubt mir, Pepper hätte das auch nicht gewollt das wir uns vergraben….

Die 2 schwarzen Perlen  werden wieder einen braunen Farbtupfer bekommen , soviel steht fest und ihr dürft gespannt sein…..

 

 

 

Adieu ma Belle Pepper 😢

Adieu , ma Belle❤ Peppi❤
Ginger Du Bonheur Celeste 22.07.2011 – 05.07.2016
Pepper hatte vor 4 Wochen eine Große OP in der ihr die Milz und ein Teil der Leber entfernt wurden. (Krebs)
Wir haben gehofft das sie noch ein wenig mehr Zeit mit uns verbringen dürfte. Leider war dem nicht so.
Wir haben sie heute hier bei uns zuhause erlöst (vielen Dank an TA Josef Schneider ), nachdem sich ihr Zustand drastisch verschlechterte.
Wir sind im Schockzustand …. heute ist ein Teil von Mir mit ihr gegangen……..
machs gut mein wunderschönes Schokomädchen❤

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Bitte helft Rudi

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KREIS GIESSEN – (ija). Die gute Nachricht vorweg: Hund „Rudi“ ist auf dem Weg der Besserung. Am Dienstag hatte der Labrador der Langgönserin Britta Struth-Stengel im Feld zwischen Lang-Göns und Kirch-Göns einen Giftköder gefressen (der Anzeiger berichete). Sie hat ihn dann sofort in die Tierklinik gebracht. In der veterinärmedizinischen Klinik Gießen wurde festgestellt, dass sich in Rudis Hundemagen große Pansenstücke befanden, die mit dem Schädlingsbekämpfungsmittel Organophosphat getränkt waren. Diese Mittel sind synthetisch hergestellte chemische Stoffe, die oftmals als Insektizide in der Landwirtschaft sowie im Gartenbau genutzt werden. Der Zustand des Hundes verschlechterte sich zunehmend. Sogar vom Einschläfern war die Rede. Britta Struth-Stengel startete in ihrer Not einen Aufruf über Facebook: Sie suchte Blutspenden für ihren todkranken Rudi. Hundebesitzer sollten mit ihren Tieren in der Gießener Tierklinik vorsprechen.

Über 2700 mal wurde der Beitrag geteilt. Das war Donnerstagmittag. Abends stand schon die erste Frau mit einem willigen Spenderhund vor der Tür. Und am Freitag morgen gab es bereits über die Klinik zehn registrierte Hunde, wovon drei „schon auf der Matte standen und Blut gespendet haben“, berichtet Rudis Frauchen. Dass der Aufruf so eine Riesenwelle schlägt, hätte sie nicht gedacht.

Rudi geht es inzwischen besser. Er muss aber noch übers Wochenende auf der Intensivstation bleiben. Er soll gesund werden, egal was es kostet. Doch das wird der alleinerziehenden Mutter noch Kopfschmerzen bereiten. Denn sie rechnet insgesamt mit rund 10 000 Euro. Eine Freundin von ihr hat eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

Inzwischen hat auch die Tierrechtsorganisation „Peta“ eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise ausgerufen, die zur Ermittlung und Überführung des Tierquälers führen. Zeugen können sich auch bei der Polizei unter 0641/7006-0 melden. (Quelle Giessener Anzeiger)

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/landkreis/hunde-spenden-blut-fuer-vergifteten-rudi_17024394.htm

Hier kann man spenden! Bitte helft !
https://www.leetchi.com/c/soziales-von-britta-struth

Welpenbesuche

Aus gegebenem Anlass:

Wenn Sie sich für einen unserer Welpen interessieren, freuen wir uns sehr über einen Besuch. Sie können Ihr neues Familienmitglied kennen lernen und wir wollen sehen, dass unsere Welpen in verantwortungsvolle Hände kommen.

Wir investieren viel Zeit in die Aufzucht und natürlich auch in die Welpenbesuche. Nachdem unsere Welpenkäufer  mindestens zweimal zu uns kommen , macht das bei einem Wurf von 10 Welpen 20 Besuche innerhalb von sechs Wochen. Denn vor einem Welpenalter von 4 Wochen dulden wir meist keinen Besuch ( das gilt auch für Hunde-Besuch!) wegen der Ansteckungsgefahr für viele Infektionskrankheiten.
Bleiben sechs Wochenenden bis zur Abgabe der ersten Welpen!
Das heißt, in dieser Zeit opfern wir über zwei Monate lang alle Wochenenden nur für Ihren Besuch!

Noch etwas möchte ich ihnen ans Herz legen. Wenn sie erkältet sind oder Magen und Darm Probleme haben oder ihre Kinder, bitte sehen sie von einem Besuch ab.
Wir finden ganz sicher ganz schnell einen neuen Termin. Aber bitte bitte kommen sie dann nicht zu uns. Es würde die Welpen gefährden und was das für Ausmaße hat brauche ich ihnen sicher nicht zu sagen und könnte unter Umständen auch den Abgabetermin hinauszögern. Denn nur gesunde und muntere Welpen verlassen unser Haus.

Dasselbe gilt für Kennel Hopper!
An einem Tag werden 4-5 Zuchtstätten besucht und ordentlich alle Keime, Bakterien und Keime aus allen Kennels verteilt. Manchmal frage ich mich wirklich wo der Verstand da bleibt ?
Ich kenne einen Fall in den USA , wo eine Familie auch 4 Zuchtstätten besuchte und an alle Zwingerhusten weitergegeben hat. Das betrifft ja nicht nur die Welpen was schon schlimm genug ist , sondern auch die anderen Tiere die noch im Rudel leben. Können sie sich vorstellen was das für einen Züchter bedeutet?? Wir Züchter reden doch auch miteinander und wir wissen oft sehr schnell das Familie X oder Mensch Y am selben Tag auch hier und dort waren.

Bei keinem Züchter ist es steril. Aber Keime und Viren welche die Hunde beim Züchter umgeben, sind diesen bekannt. Das Immunsystem ist auf diese Viren und Keime sozusagen bereits eingestellt und schützt die Hunde davor. Fremde Viren und Keime die durch Besuch eingeschleppt werden auf Schuhen und an der Kleidung oder durch andere Hunde  kennt das Immunsystem der Hunde eventuell noch nicht und es könnte zum Ausbruch von Erkrankungen beim Züchter kommen. Besonders Welpen sind sehr gefährdet. Es gibt durchaus Viren die für den Welpen tödlich enden können.

Wenn sie direkt von einer anderen Zuchtstätte kommen, dann sagen sie es bitte. Es ist überhaupt kein Problem, aber dann können wir uns darauf einstellen.

Leider passiert es häufig, dass wir Besuch von Familien oder Personen erhalten, die zwar vorgeben, sich für den einen oder anderen Hund zu interessieren, obwohl sie  sich nicht wirklich einen Hund anschaffen wollen, die aber den Kindern (oder sich selbst) eine Freude machen wollen und Hundekinder anschauen gehen.
Wir opfern unsere Zeit für Leute, die es dann noch nicht mal für nötig halten uns mitzuteilen ob sie den Welpen, der ja ach so toll und süß war, nun in ihre Familie aufnehmen wollen oder nicht.

Wenn Sie sich nicht entscheiden können, oder wenn Sie woanders einen Hund kaufen möchten, oder wenn Sie lieber noch ein Jahr warten möchten, kein Problem! Sie müssen auch keine Gründe nennen,aber ich finde es ist mehr wie fair wenigstens Bescheid zusagen das sie sich anders entschieden haben. So bekommen dann auch die Leute noch eine Chance auf ihren Traumwelpen, denen wir vielleicht schon mitgeteilt haben das die Welpen reserviert sind oder sie warten müssen.

Wir haben sehr viele nette Bekanntschaften geschlossen mit Menschen, die sich nicht für einen Hund von uns entschieden haben, diese waren aber immer ehrlich und fair zu uns. Aber Welpen-Watching möchten wir nicht !
Es kostet unsere Zeit und bringt Unruhe in unser Rudel und schadet unseren Welpen und genau das möchte ich vermeiden. Ich lege mein ganzes Herzblut in die Aufzucht der Welpen und auch das macht mit Sicherheit einen guten Züchter aus.
Eigentlich ist es schade das man so etwas schreiben muss, aber leider wird es von Jahr zu Jahr kurioser.
Wir Züchter sind unseren“ Welpeninteressenten“ gegenüber  auch immer ehrlich und ich denke dann kann man dasselbe auch umgekehrt erwarten.
Dieser Beitrag soll kein Genickschlag sein! Er soll die Menschen erreichen und aufrütteln mal ein wenig nachzudenken.

Liebe Grüße Claudia Rekla